Kürbisbrot mit dem Brotbackautomaten

Als ich noch Kind war hat meine Mama immer sehr darauf geschimpft, dass im Brot immer mehr „Chemie“wäre, die gar nicht nötig sei. Ihre logische Konsequenz: Sie hat unser Brot selber gemacht. Und da ihr das im Ofen ab und an misslang (zu spät runter gedreht oder zu kurz gebacken) hat sie irgendwann einen Brotbackautomaten von uns geschenkt bekommen.

Nu sind beide Kinder aus dem Haus, und es gibt einen guten Biobäcker bei dem Mama gerne einkauft, weil man dann auch nochmal kurz mit der Verkäuferin schnacken kann… Und der Automat hatte ein Plätzchen im Keller erhalten..

Daran erinnerte ich mich vor kurzem, und da der Automat in meinem Elternhaus eh nicht mehr gebraucht wurde, gab sie ihn mir mit.

Und nun präsentiere ich mein erstes Kürbisbrot ala Mama:

Man braucht:

  • 400 g Kürbismus
  • 500 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 TL Vanille
  • 3 EL Öl
  • 1 Packung Trockenhefe
  • 1 Prise Salz
  • 1 Entenei oder 1,5 Hühnereier

Mutter Sagt, es ginge auch ohne Backautomat:

Alle Zutaten mischen und dann mindestens 30 Minuten gehen lassen. Danach den Teig zu einem Brot formen und 40 Minuten bei 190 Grad packen. Wenn es beim Draufklopfen hohl klingt ist es fertig. Sollte es zu dunkel werden, etwas die Temperatur runter drehen!

Da ich mich noch an die ganzen „misslungenen“ Versuche meiner Mom erinnere, werde ich das NICHT für euch ausprobieren, aber die Backzeit bzw. Temperatur ist mit Vorsicht zu berücksichtigen 😉

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