Rambutan. Der Exot, der mir irgendwie bekannt vor kam…

Ich hab mal wieder was neues im Supermarkt entdeckt! Eine Rambutan.

Sie ist ungefähr so groß wie eine Kastanie, rötlich-gelb, und hat braune weiche Stacheln. Nachdem ich kurz im Supermarkt gegooglet habe, was das denn ist, habe ich mal einige davon und einen Pott Vanilleeis mitgenommen. Und das war eine wirklich hervorragende Idee!

Aber erstmal einige Infos: Die Rambutan kommt aus Südost Asien und ist verwandt mit der Litschi. Von den Närstoffen ist sie nun nicht wirklich das Highlight, Vitamin C, Eisen und Calcium. Unter der stachligen aber weichen Haut befindet sich das glasig-hellrosane Fruchtfleisch. Dies umschließt einen Kern, der aber nicht, wie bei der Litchi rund und glatt, sondern etwas „mandelartig“ ist. Der ist ungenießbar, muss also raus.

Das entfernen des Kerns ist nicht wirklich einfach, weswegen ich euch auch  kein Foto vom Endergebnis, dem Vanilleeis mit Rambutan, zeige. Sieht nämlich nicht soo toll aus. War aber sehr lecker!

Also, so einen riesigen Unterschied zur Litchi sehe ich jetzt geschmacklich nicht, aber lecker ist sie allemal, und sie sieht auch extrem effektvoll aus!

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