Die Gartensaison ist eröffnet!! Oder: Eine Birne

Das Wetter ist H E R R L I C H und da kam mein Mann auf eine hervorragende Idee, auf die übrigens auch massig andere Leute kamen: Wir fuhren in die Gärtnerrei Oestmann. Schließlich hatte ich an meinem letzten Geburtstag einen Birnenbaum von meinem Schwager geschenkt bekommen. Oder war es zum Hochzeitstag?

Ist ja nicht so wichtig, auf jeden Fall habe wir uns beim Gärtner eine Williams Christ-Birne ausgesucht. Diese Birne wird nicht so riesig, so ca. 3-4 Meter hoch, soll einen guten Ertrag haben und recht früh im Jahr, also schon ab August, zu ernten. Naja, und ich kannte den Namen irgendwo her.. Nur wo…

Demnächst muss dann übrigens noch eine Birne bei uns einziehen, damit diese sich dann gegenseitig bestäuben können. Dafür haben wir uns eine Säulen-Birne überlegt, aber da, wo die mal hin soll steht blöderweise noch eine echt hässliche Tanne.. Naja, es ist halt immer was zu tun 🙂

Und wo wir schonmal da sind, habe ich mir auch gleich noch ein paar Narzissen und Tulpen für den Topf mitgenommen.

Nazissen und Tulpen

 

Einige zeig ich euch nochmal näher. Einmal dieser Schatz:

Nazisse1

Dies ist eine Narcissus „Bridal Crown“,  eine gefüllte Narzisse, die einen herrlichen süßen Duft verströmen soll. Sie wird außen weiß und innen gelb.

Kariert

Dieses unscheinbare Ding ist eine Fritillaria meleagris, oder auch „Schachbrettblume“. Und so soll sie dann auch mal aussehen, sie bekommt rosa bis lila/weiß- karierte Glockenblüten. Da bin ich besonders gespannt drauf. Sie wurde übrigens zur „Blume des Jahres 1993“ gewählt, unter anderem, weil sie in der freien Wildbahn beinahe ausgestorben war.

Vergissminicht

Und der Schatz sollte geläufig sein: Eine „Vergissmeinnicht“. Laut einer Sage hatte das Blümchen vom lieben Gott, als er die Blumen schuf, erst einen anderen Namen erhalten. Doch als man es dann nach seinem Namen fragte, hatte es ihn vergessen. Es bat den lieben Gott also um einen neuen Namen, und damit das Blümchen ihn nicht wieder vergaß nannte er es „Vergissmeinnicht“. Für mich ist dieser kleine Bodendecker eins der romantischsten aber auch melancholischsten Blümchen die es gibt.

Und zu guterletzt:

Tulpe

Eine Tulipa „Red Sparks“. Ich habe keine Ahnung, wie die einmal aussehen wird. Wie ne Tulpe, vermute ich mal. Das war so eine „99-cent-Überaschungsblume“. Und leider ist das Internet da auch eher wenig aufschlussreich. Da heißt es wohl warten.

Jaa, das war meine kleine  Blumenshow für heute.

Aber etwas muss ich euch dann doch noch zeigen:

Neben der Gärtnerrei steht ein Storchenmast und der Herr Storch war auch anwesend. Da entstand dieses Foto:

Man sagte mir, dass der Herr noch Bestellungen annimmt, also wer sich noch an einer Sammelbestellung beteiligen will: hin da 😛

Storch

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