Erdbeer – Rhabarber – Marmelade

Ich liebe Erdbeeren!! (erwähnte ich vielleicht schon einmal.. oder zweimal.. naja..)

Und ich liebe Marmelade. Schon letztes Jahr hatte ich massig Marmelade gekocht und im Bekanntenkreis verteilt. Man muss ja schließlich üben um ein Meister zu werden. Nach gefühlt 20 Kilogramm Marmelade habe ich jetzt ein für mich perfektes Rezept, das ich euch jetzt mal weitergebe:

Ihr braucht:

ca. 300g Erdbeeren
ca. 150g geschälten Rhabarber
ca. 150g Gelierzucker 3:1 (ich nehme den Super Gelierzucker von Dr. Oetker)
1/2 TL Bio-Vanille
ein Spritzer Zitronensaft
Ein Mixer
Einmachgläser für insgesamt ca. 450-500ml Marmelade

Den Rhabarber nehme ich aus dem Garten, und da ich da relativ viel schälen muss, gebe ich mal die geschälte Menge an. Den schneide ich klein und dann kommt er in den Mixer.

Die Erdbeeren schneide ich leicht klein und dann kommen Sie mit auf den Rhabarber.

Zum Schluss kommt der Gelierzucker drauf und dann wird der Mixer eingeschaltet und das ganze gemixt, bis nur noch Püree über ist.

Das Püree kommt jetzt in einen Topf, dazu die Vanille und ein Spritzer Zitrone, und dann ab auf den Herd. Hier wird die angehende Marmelade jetzt zum Kochen gebracht und dann 3 Minuten gekocht. Am besten hört ihr die ganze Zeit gar nicht auf zu rühren.

Nach 3 Minuten mache ich dann eine „Gelierprobe“. Das heißt einfach: ich tropfe einen Tropfen auf einen Teller und drehe den Teller dann aufrecht. Wenn nichts mehr zerläuft ist die Marmelade fertig.

Nun kommt die Marmelade in Gläser. Die bekommt man zur Marmeladenzeit eigentlich in jedem Supermarkt. Nehmt am besten welche mit Schraubdeckel, die Einmachgläser mit Gummiring und Klammern sehen zwar total schick aus, sind bei mir aber nie richtig zu gewesen. Und das ist wichtig beim nächsten Schritt:

Die Marmelade füllt ihr nun schnell in Gläser. Am besten bis zum obersten Rand, dann Deckel drauf und das ganze Glas auf den Kopf gestellt. Dadurch soll im Glas ein Vakuum entstehen, wodurch die Marmelade länger hält.

So, und am nächsten Tag kann dann  eure eigene Marmelade mit auf den Frühstückstisch. Oder als kleine Aufmerksamkeit aus der Küche verschenkt werden? Wie ihr mögt 🙂

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