Seelenwärmer – Kichererbsensuppe gegen den Herbstblues

Die liebe Frisi von Friesi kocht, backt & schnackt und Jana von NOM NOMS treats of life haben ein Blogerevent gestartet : Seelenwärmer: Suppen & Aufläufe gegen den Herbstblues lautet der Titel , und in dem Zusammenhang zeige ich euch jetzt mal unser Lieblingssuppenzezept.

Naja, und auch etwas, weil ich das Logo für die Aktion so toll finde, und es deswegen unbedingt benutzen wollte.. Das hat die Diana vo Sketchnotes-by-Diana wieder so toll hinbekommen! Schaut mal:

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Ich muss auch mal so einen Sketchnote-Kurs machen… Aber erstmal zurück zum Suppenrezept.

Das Rezept ist eine Mischung aus einem Rezept, „das wir irgendwann mal irgendwo gelesen haben“,+ etwas ‚“weißt du noch, was da stand“ + Mama-Tipps. Meine Mama ist nämlich eine absolute Eintopf-Suppenexpertin. Als Kind  gab es mindestens einmal die Woche Suppe oder Eintopf bei uns, und die Linsensuppe meiner Mama ist bis heute unerreicht.. Dabei schmeckten die Suppen immer anders, weil  Mutter mal so gar nichts von Rezepten hielt. Ihr Talent war es, einfach Dinge so miteinander zu kombinieren, dass es am Ende halt schmeckte.

Ich behaupte immer, dass sie mir das Talent mitgegeben hat, und deswegen gibt es dieses Rezept nur mit sehr allgemeinen  Mengenangaben.

Für 2 bis 3 Personen braucht ihr:

  • eine Dose  Kichererbsen
  • 3-4 Kartoffeln
  • 1 Packung Cherrytomaten
  • 2 – 3 Frühlingszwiebeln oder 1 kleiner Lauch
  • 1 Knoblachzähe
  • 1 kleine Zwiebel
  • Brühe
  • etwas Öl zum anbraten
  • Salz + Pfeffer

So ist das Rezept vegetarisch/vegan (je nachdem,  welche Brühe ihr benutzt). Meine Mom nimmt immer noch eine Packung Speck mit dazu. Mein Mann macht auch gerne noch eine halbe Peperoni mit rein.

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  1. Die Zwiebeln und Kartoffeln werden gewürfelt, die Frühlingszwiebeln in Ringe geschnitten.
  2. Zuerst werden die Zwiebeln mit etwas Öl angebraten. Wer Speck mit rein haben möchte brät den auch mit an.
  3. Dann kommt ca 0,5 Liter angerührte Brühe mit dem Knoblauch mit drauf und die Kartoffelwürfel  mit rein.
  4. Nach ca 5-10 Minuten, also wenn die Kartoffeln „halbgar“ sind, können die Kichererbsen mit rein.
  5. Erst wenn die Kartoffeln durch sind kommen die Tomaten und die Frühlingszwiebeln mit rein. Das ganze dann noch nach Geschmack mit Salz und Pfeffer würzen. Nun kann auch die optionale Peperoni mit rein.
  6. Das ganze dann noch 3-5 Minuten Kochen und dann kann angerichtet werden.

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Joa, das wars dann auch schon. Die Suppe hat für uns mehrere Vorteile: Sie ist nicht all zu kostspielig und auch schnell gemacht. Außerdem kann man auch gut eine Portion mehr machen und dann am nächsten Tag aufwärmen. Außerdem ist sie recht wandelbar. So habe ich auch schon einmal zusätzlich Steckrübe mit rein gemacht, oder Karotten statt Tomaten. Das schmeckt dann auch  sehr gut.

 

Und zum Abschluss kommt natürlich noch das Karlchen-Foto.

Bitteschön:

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